Mitarbeiter bei einem Jugendkongress zu sein ist von Zeit zu Zeit recht anstrengend, aber es macht natürlich auch Spaß. Ganz besonders, wenn man in seinem Lieblingsbereich arbeiten kann. Bei Chili konnte ich sogar in drei Bereichen punkten. Webdesign, Printdesign und Programmierung – sozusagen die drei Kernbereiche meines Gewerbes. Das hat den Vorteil, dass alles aus einem Guss ist.
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Bei der Chili-Internetseite (inzwischen überarbeitet) hab ich mich mal wieder richtig ausgetobt und eine Reihe neuer Technologien auf Tauglichkeit geprüft:
- Ich habe mich entschlossen, transparente PNG-Bilder konsequenter einzusetzen. PNG’s werden von allen modernen Browsern korrekt angezeigt. Nur der Internet-Explorer 6 stellt sie nicht korrekt dar, so dass trotz Transparenz noch ein Hintergrund sichtbar ist. Für diesen Oldtimer (er kam 2001 auf den Markt und wird heute leider noch vielfach eingesetzt) übernimmt ein kleines JavaScript-Programm die korrekte Darstellung des Bildes.
- Die Nutzung von exotischen Schriftarten in Websites ist sehr selten zu sehen. Das hat einen einfachen Grund: der Browser kann nur Schriftarten darstellen die auf dem eigenen Computer installiert sind. Abhilfe schafft ein kleines Script, das auf JavaScript und Flash basiert. Hiermit lassen sich kurze Textpassagen, wie etwa Überschriften, in jeder beliebigen Schriftart darstellen. Das heißt mehr Freiheit beim Design einer Seite. Auf der Chili-Website habe ich das Script bei den Überschriften der einzelnen Seiten genutzt.
- Das Script “Flexigrid” bereitet mir im Administrationsbereich die Tabelle mit den bereits getätigten Anmeldungen auf. Die Anmeldung samt E-Mail-Bestätigung wurde im übrigen selbst programmiert.
- Zu guter Letzt habe ich noch einige Techniken bei HTML-Markup und CSS ausprobiert.




Wow, sieht sehr professionell aus. Daumen hoch!