Archiv für die Kategorie „Familie und Freunde“

es funktioniert

Dienstag, 18. Januar 2011

Ein kleines Geschenk das mein Neffen zu seinem gestrigen Geburtstag bekam.



frisch gebadet

Dienstag, 4. Januar 2011

Denise zu Nora: “Ich hab dich sooo lieb, und frisch gebadet riechst du so gut, dass ich dich fressen könnte.”

Nora (fast ernst): “Ja Mama, ich lieb dich ja auch, aber ich würde dich nie fressen.”



Wintergaudi

Montag, 3. Januar 2011

In Ermanglung einer Motorhaube oder eines Schlauchbootes haben wir uns dieses Jahr etwas neues einfallen lassen, um auf dem weißen Pulver, das derzeit überall aus den Wolken fällt, ins Tal zu fahren. Da der Schnee dieses Jahr wirklich arg pulverig war, ließ sich mit Schlitten und Po-Rutscher bisher schlecht rodeln. Ersterer bleibt stecken, bis man ihm eine ausreichend harte Bahn gebaut hat, und das kleine Stück Plaste hat einfach zu wenig Fläche, um das Gewicht optimal auf dem nachgebenden Untergrund zu positionieren.

Die Lösung für dieses Problem wurde von uns liebevoll “Zauberteppich” getauft. Es handelt sich um ein etwa 1,20 mal 1,00 Meter großes Stück Linoleum. An den vorderen Ecken habe ich zwei Schnüre (alte Schnürsenkel) befestigt, um das Linoleum vorn hochziehen zu können. Und das war’s eigentlich auch schon. Drei Worte: billig, leicht, gut :) .

Der Zauberteppich eignet sich hervorragend zum Rodeln und macht einfach Spaß: ob allein oder zu zweit (bisheriger Rekord auf unserem ist 5), Po oder Bauch, vorwärts oder rückwärts (ähhh … OK, das haben wir noch nicht getestet).

Noch zwei Video, zum Beweis der Existenz und der Praktikabilität. Denise mit Nora:

Volly auf der Bauchrutsche:



Sommerloch

Donnerstag, 26. August 2010

Ich hab schon ewig keinen neuen Eintrag mehr in den Blog geschrieben. Nun ist der Sommer fast vorbei und ich wurde schon von mehreren Leuten darauf angesprochen, wann es denn mal wieder neue Bilder gibt. Nun also ein kurzer Abriss von unserer Sommer-Urlaubs-Zeit.

Begonnen haben wir mit einem Besuch in Tropical Islands. Mit dabei waren meine Eltern sowie ein paar Leuten aus unserem Jugendkreis. Da wir an meinem Geburtstag gefahren sind, und Nora noch keinen Eintritt zahlt, war das ein richtiges Schnäppchen. Seitdem ist Nora auch nicht mehr so wasserscheu. Wahrscheinlich weil Oma und Opa ganz lang mit ihr im Wasser unterwegs gewesen sind. Sie braucht zwar nun immer noch eine Weile, bis sie sich überwunden hat ganz ins Wasser zu gehen, aber sie geht immerhin.

Einige Tage nach diesem Kurztrip ging es in den richtigen Urlaub nach Rathen, in die Sächsische Schweiz. Diesmal mit den Eltern von Denise und Schwester Josefine. Wir hatten eine sehr schöne Ferienwohnung direkt am Elbradweg. Felsenbühne und Bastei ließen sich von dort ganz bequem zu Fuß erreichen. Leider mussten wir an einigen Tagen stark improvisieren, da das Wetter nicht so mitgespielt hat wie wir uns das erhofften. Trotzdem eine schöne Zeit.

Damit Nora die Touren auch ohne großes Quäcken hinter sich bringt, haben wir uns vor dem Urlaub noch was gebastelt. Ein Einkaufs-Trolley wurde von uns so angepasst, dass die Füße unseres Kindchen (und in Schlussfolgerung auch unsere Ohren und Schultern) geschont wurden. Das Teil hat uns wirklich eine Menge Stress erspart.

Natürlich lässt sich der Trolley nicht überall verwenden. So zum Beispiel in den so genannten “Schwedenlöchern“, einem Aufstieg zur Bastei. Also Nora die vielen Treppenstufen sieht, meint sie: “wir wollen jetzt wieder nach Hause gehen”. Das hat uns dann erst einmal etwas Überzeugungsarbeit gekostet. Zum Schluss ist sie, durch einen Trick, fast die ganze Strecke allein gelaufen. Wir haben zusammen Treppenstufen gezählt, und schon ging das Laufen wie von selbst. Es sind 824 Stufen.

Wer selber einmal eine kleine Tour abseits der (etwas überlaufenen) Bastei machen will, dem empfehle ich die Wandertour, die wir am ersten Tag gemacht haben. Vom Bahnhof Oberrathen auf den Rauenstein. Oben gibt es eine Gaststätte und einen wunderbaren Ausblick über die Region. Von dort über den Bergrücken weiter, wieder runter vom Berg und durch den Wald bis man schließlich in der Stadt Wehlen ankommt. Bis hier sind es etwa 4,5 bis 5 Kilometer. Von dort kann man dann entweder mit der Bahn weiter oder auf dem Elbradweg zurück nach Rathen. Das herrliche an dieser Tour ist, dass man so ziemlich alles dabei hat: wandern durch den Wald, herum steigen auf Felsen und den beinahe Rundumblick auf viele der Wanderziele in der Region. Hier die Wanderroute für Google-Earth.



Hochzeitsbilder von Dani und Piet

Freitag, 2. Juli 2010

Vor einigen Tagen hatte ich mal wieder die Gelegenheit zwei frisch Vermählte abzulichten. Bei der standesamtlichen Trauung von Piet und Dani war ich mit dabei, und habe im Anschluss gleich noch eine kleine Fotosession mit den beiden gemacht. Die beiden hatten optimales Wetter, strahlender Sonnenschein. Für die Fotosession sind solche Verhältnisse leider nur suboptimal. Bei direkter Sonneneinstrahlung hat man sehr harte Schatten, Augen werden zusammengekniffen und der Helligkeitsunterschied zwischen Sonnen- und Schattenflächen sind sehr stark. Zum Glück hatten wir einen Reflektor mit, der zumindest ein paar Probleme gemindert hat. Später haben sich dann sogar noch ein paar kleine Wolken vor die Sonne geschoben. Ich bin mit den entstandenen Bildern sehr zufrieden. Mein neues Objektiv hat sich dabei schon bewährt.

Bei der darauf folgenden kirchlichen Trauung war ich auch mit der Kamera dabei. Auch davon noch ein paar Impressionen.

Die Hochzeitsfeier war übrigens echt genial.