Archiv für die Kategorie „Galerie“

Angekommen

Freitag, 9. September 2011

Seit heute, dem 9. September 9:13 Uhr sind wir Kantors zu viert!

Sonja Amelie ist geboren.
(Ein Mädchen – juhu, 50% eurer Junge/Mädchen-Vorhersagen waren korrekt ;) )
3365 g schwer
51 cm groß

Mutter und Tochter geht es den Umständen entsprechend gut, sie sind gerade dabei sich von der Geburt zu erholen. Leider wollte die kleine Sonja nicht ganz so wie wir. Das Köpfchen lag etwas quer und der Herzschlag war bei den Wehen sehr unregelmäßig. Da sie so nicht von allein heraus konnte/wollte, musste sie per Kaiserschnitt geholt werden. Wir sind sehr froh und dankbar, dass dann alles gut verlaufen ist.
Vielen Dank für alles an uns denken und eure Gebete.

Denise, Nora Leonie, Sonja Amelie und Volkmar

UPDATE 10.09.2011: Denise und Sonja geht es weiterhin gut. Die Kleine hat die letzten 20 Stunden geschlafen, so dass auch Denise etwas Ruhe finden konnte. Nora hat Sonja inzwischen auch schon zweimal auf dem Arm halten dürfen, was sie dann auch stolz allen gleich erzählt hat.



Frühling & Ostern 2011

Freitag, 29. April 2011

Nach langer Zeit mal wieder ein paar Infos und Fotos von uns. Die ersten Ausflüge im schönen Frühlingswetter liegen bereits hinter uns. Wir waren schon im Branitzer Park (und zufällig genau zur Wiedereröffnung der Parkeisenbahn dabei) und mit dem Fahrrad bis zum Spreetaler-See. Auch sonst war in letzter Zeit viel los. Denise hatte ihren alljährlichen Gospelworkshop, bei dem es für sie wieder viel zu organisieren gab. Ich war zweimal als “Second-Shooter” mit Basti als Hochzeitsfotograf unterwegs (siehe shoot-my-wedding.de, April 2011 – Katharina & Josua).

Das Osterwochenende war für uns sehr entspannend. Nora hat sich dieses Jahr das erste Mal mit Ostereier bemalen probiert, also zumindest das erste Mal mit richtigem Wachs. Ich finde, sie hat sich sehr gut angestellt. Wir haben uns viel Mühe gegeben, ihr alles ruhig und verständlich zu erklären.

Der Osterhase hat auch dieses Jahr wieder reichlich in unserem Garten hinterlassen. Nora durfte diesmal sogar selber etwas für ihre große Cousine verstecken. Und auch sonst gibt es einige Sachen, die sich kaum noch “verstecken” lassen ;-) , aber seht selbst – hier kommen die Bilder.

Und zum Abschluss noch eine kleine Konversation, mitten aus dem Leben gegriffen.

Nora: “Hier, die Buchstaben kann ich schon rechnen?
Denise: “Du meinst lesen. Buchstaben kann man nicht rechnen. Mit Zahlen kann man rechnen.
Volly: “Ich kann mit Hexadezimalen Buchstaben rechnen :)
Denise: “ouhhh” (Kopfschütteln)
Nora: “Sind das hier Buchstaben? (zeigt auf einen Schriftzug) – Die kann ich rechnen! – 1 .. 2 … 5 … 8 …”



Sommerloch

Donnerstag, 26. August 2010

Ich hab schon ewig keinen neuen Eintrag mehr in den Blog geschrieben. Nun ist der Sommer fast vorbei und ich wurde schon von mehreren Leuten darauf angesprochen, wann es denn mal wieder neue Bilder gibt. Nun also ein kurzer Abriss von unserer Sommer-Urlaubs-Zeit.

Begonnen haben wir mit einem Besuch in Tropical Islands. Mit dabei waren meine Eltern sowie ein paar Leuten aus unserem Jugendkreis. Da wir an meinem Geburtstag gefahren sind, und Nora noch keinen Eintritt zahlt, war das ein richtiges Schnäppchen. Seitdem ist Nora auch nicht mehr so wasserscheu. Wahrscheinlich weil Oma und Opa ganz lang mit ihr im Wasser unterwegs gewesen sind. Sie braucht zwar nun immer noch eine Weile, bis sie sich überwunden hat ganz ins Wasser zu gehen, aber sie geht immerhin.

Einige Tage nach diesem Kurztrip ging es in den richtigen Urlaub nach Rathen, in die Sächsische Schweiz. Diesmal mit den Eltern von Denise und Schwester Josefine. Wir hatten eine sehr schöne Ferienwohnung direkt am Elbradweg. Felsenbühne und Bastei ließen sich von dort ganz bequem zu Fuß erreichen. Leider mussten wir an einigen Tagen stark improvisieren, da das Wetter nicht so mitgespielt hat wie wir uns das erhofften. Trotzdem eine schöne Zeit.

Damit Nora die Touren auch ohne großes Quäcken hinter sich bringt, haben wir uns vor dem Urlaub noch was gebastelt. Ein Einkaufs-Trolley wurde von uns so angepasst, dass die Füße unseres Kindchen (und in Schlussfolgerung auch unsere Ohren und Schultern) geschont wurden. Das Teil hat uns wirklich eine Menge Stress erspart.

Natürlich lässt sich der Trolley nicht überall verwenden. So zum Beispiel in den so genannten “Schwedenlöchern“, einem Aufstieg zur Bastei. Also Nora die vielen Treppenstufen sieht, meint sie: “wir wollen jetzt wieder nach Hause gehen”. Das hat uns dann erst einmal etwas Überzeugungsarbeit gekostet. Zum Schluss ist sie, durch einen Trick, fast die ganze Strecke allein gelaufen. Wir haben zusammen Treppenstufen gezählt, und schon ging das Laufen wie von selbst. Es sind 824 Stufen.

Wer selber einmal eine kleine Tour abseits der (etwas überlaufenen) Bastei machen will, dem empfehle ich die Wandertour, die wir am ersten Tag gemacht haben. Vom Bahnhof Oberrathen auf den Rauenstein. Oben gibt es eine Gaststätte und einen wunderbaren Ausblick über die Region. Von dort über den Bergrücken weiter, wieder runter vom Berg und durch den Wald bis man schließlich in der Stadt Wehlen ankommt. Bis hier sind es etwa 4,5 bis 5 Kilometer. Von dort kann man dann entweder mit der Bahn weiter oder auf dem Elbradweg zurück nach Rathen. Das herrliche an dieser Tour ist, dass man so ziemlich alles dabei hat: wandern durch den Wald, herum steigen auf Felsen und den beinahe Rundumblick auf viele der Wanderziele in der Region. Hier die Wanderroute für Google-Earth.



fremd-ge-posted

Montag, 5. Juli 2010

Am Wochenende war ich mal wieder mit meiner Kamera unterwegs. Beim 14. speed Jugendgottesdienst in Cottbus hab ich Fotos gemacht. Bilder gibt’s hier.

speed ist ein übergemeindliches, christliches Jugendarbeits-Projekt in Cottbus. Als Dach dient die Evangelischen Allianz Cottbus.



Hochzeitsbilder von Dani und Piet

Freitag, 2. Juli 2010

Vor einigen Tagen hatte ich mal wieder die Gelegenheit zwei frisch Vermählte abzulichten. Bei der standesamtlichen Trauung von Piet und Dani war ich mit dabei, und habe im Anschluss gleich noch eine kleine Fotosession mit den beiden gemacht. Die beiden hatten optimales Wetter, strahlender Sonnenschein. Für die Fotosession sind solche Verhältnisse leider nur suboptimal. Bei direkter Sonneneinstrahlung hat man sehr harte Schatten, Augen werden zusammengekniffen und der Helligkeitsunterschied zwischen Sonnen- und Schattenflächen sind sehr stark. Zum Glück hatten wir einen Reflektor mit, der zumindest ein paar Probleme gemindert hat. Später haben sich dann sogar noch ein paar kleine Wolken vor die Sonne geschoben. Ich bin mit den entstandenen Bildern sehr zufrieden. Mein neues Objektiv hat sich dabei schon bewährt.

Bei der darauf folgenden kirchlichen Trauung war ich auch mit der Kamera dabei. Auch davon noch ein paar Impressionen.

Die Hochzeitsfeier war übrigens echt genial.