Archiv für die Kategorie „Tipp“

Lesetipp Fotografie

Montag, 7. September 2009

In den letzten Wochen hab ich viel zur Verbesserung meiner Fotografie-Kenntnisse gelesen. Besonders ergiebig war dabei die Seite planetneil.com von Neil van Niekerk. Auf seiner Seite finden sich praxisnahe Anleitungen zur Technik des Fotografierens mit einem Aufsteckblitz. Das besondere daran ist, dass er sehr detailliert beschreibt, wie seine Fotos zustande kommen. Zu diesen Details zählen unter anderem, welche Faktoren eine Rolle für die Ausleuchtung spielten, welche Kamera- und Blitzeinstellungen genutzt wurden und was man in ähnlichen Situationen vermeiden sollte.

Die Tipps wurden inzwischen von einem Leser ins Deutsche übersetzt.



Simpsons Comeback

Dienstag, 12. Mai 2009

Seit ein paar Tagen gucken Denise und ich abends wieder Simpsons Folgen. Und ich muss sagen, mit Staffel 19 kommen die Simpsons wieder an den Charme der alten Folgen heran. Die Staffeln davor empfand ich als eine Aneinanderreihung mittelmäßiger Gags. Staffel 19 schaffte es endlich wieder die Handlungsstränge geschickt mit einander zu verstricken, Gesellschaftskritik zu üben, über moralische Zwickmühlen zu debattieren und die Folgen mit Anspielungen auf andere Filme zu würzen.

Meine Top 3 aus Staffel 19:

  • Vergiss-Marge-Nicht
  • Hello, Mr. President
  • Bei Absturz Mord


Hibernate mit c3p0 nutzen

Donnerstag, 9. April 2009

Hibernate ICONHibernate ist eine Java-Bibliothek die zum object-relational-mapping genutzt wird. Ich benutze diese Bibliothek in einem kleinen Java-Projekt mit einer MySQL-Verbindung zum Server eines Webhosters. Bis vor einigen Wochen bin ich damit ganz gut durch gekommen. Dann wurde das Webhosting zu einem anderen Provider verlegt und ich bekam ständig Fehlermeldungen weil die Verbindung zum Server zusammenbrach.

Wie sich herausstellte ist beim neuen Provider der MySQL-Server anders konfiguriert, der Wert “wait_timeout” ist hier auf 120 Sekunden gestellt. Sobald meine Hibernate-Verbindung also länger als 2 Minuten keine Aktion ausführt, wird die Verbindung abgebrochen und eine Exception geworfen. Wie kann man das nun am elegantesten verhindern?

Es gibt einen sehr einfachen Weg dieses Problem zu umgehen, dazu wird die c3p0-Biblithek genutzt die Hibernate praktischerweise gleich in die eigene JAR integriert hat. c3p0 dient dazu einen sogenannten Connection-Pool zu erstellen. Dieser Connection-Pool soll uns aber gar nicht weiter interessieren, wer mehr zu den Vorzügen eines Connection-Pools erfahren möchte kann dies hier tun.

Um c3p0 einzubinden können folgende beispielhafte Zeilen in der hypernate.cfg.xml ergänzt werden:

<property name="c3p0.min_size">5</property>
<property name="c3p0.max_size">20</property>
<property name="c3p0.timeout">1800</property>
<property name="c3p0.max_statements">50</property>

Der Vorteil von c3p0 liegt darin, dass es vor der nächsten Aktion einen Überprüfung der Verbindung durchführen kann. Dazu kann man die Konfigurationsvariable “testConnectionOnCheckout” auf “true” setzen.

<property name="c3p0.testConnectionOnCheckout">
    true
</property>

Diese Konfiguration ist allerdings sehr “teuer” da vor jeder Transaktion die Verbindung getestet wird. Deshalb wird empfohlen statt dessen “idleConnectionTestPeriod” zu nutzen, welches einen Verbindungstest nach x-Sekunden durchführt. Erweiterte Einstellungen sind mit “preferredTestQuery” und “automaticTestTable” möglich.

Da ich keine hochperformante Verbindung benötige hab ich mich vorerst nur für die testConnectionOnCheckout-Variante entschieden. Damit klappt es bis jetzt bestens.



Verloren im Web

Mittwoch, 1. April 2009

Und schon wieder eine Seite auf der ich mich verlieren könnte, weil es einfach so viele gute Artikel gibt.

www.digital-photography-school.com bietet Tipps, Tricks und Tutorials im Bereich Fotografie. Von Hobby- bis Modefotografie gibt es umfassendes und gut aufbereitetes Wissen zu entdecken.

Zuletzt gelesen:

Portrait Photography’s Power Posing – Part I
Portrait Photography’s Power Posing – Part II
Body Language in Portraits
Behind the Scenes of an Album Cover Shoot
The Art Of Panning



Die RSS-Feed-URL hat sich geändert

Sonntag, 29. März 2009

Hallo,
allen denen die meinen Blog via RSS abrufen sei gesagt, dass sich die Adresse des RSS-Feeds geändert hat. Die neue Adresse lautet:

http://www.totalmedial.de/feed/

Bis auf einen Hinweistext werden auf der alten Adresse keine neuen Artikel erscheinen.

Alle die, die diesen Blog bisher noch nicht via RSS abrufen oder sich generell nicht an diese Technologie herantrauen, sei gesagt: RSS ist einfach, probiert es aus. RSS dient dazu Internetseiten auf Neuigkeiten zu überprüfen. Wird beispielsweise auf Totalmedial ein neuer Eintrag geschrieben wird dies jedem RSS-Abonnenten in seinem RSS-Programm angezeigt. Das spart dem Seitenbesucher natürlich enorm Zeit weil er nicht alle interessanten Seiten regelmäßig ansurfen muss, um zu erfahren ob es etwas Neues gibt.

so wird ein RSS-Feed im Firefox angezeigt

so wird ein RSS-Feed im Firefox gekennzeichnet

Alle aktuellen Browser unterstützen das abonnieren von RSS-Feeds. In der Regel wird das Vorhandensein eines RSS-Feed durch ein kleines orangenes Icon in der Adresszeile gekennzeichnet. Drückt man da drauf wird der Feed geöffnet und dargestellt. Danach kann man sich entscheiden ob man ihn abonniert. Beim Abonnieren wird die Adresse des Feed in einem RSS-Programm gespeichert. Das kann der Browser sein, das E-Mailprogramm oder ein Dienst wie Google-Reader.

Hier gleich noch die Anleitungen für Thunderbird zum Einrichten eines RSS-Kontos und abonnieren eines RSS-Feeds.